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Tragen Mormonen Kreuze? Gründe, Geschichte und Bedeutung

Sophie Laurent Von Sophie Laurent10 Min. Lesezeit
Kurz gesagt: Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage tragen in der Regel kein Kreuz, weil ihre Lehre den auferstandenen, lebendigen Christus in den Mittelpunkt stellt und nicht das Werkzeug seines Todes. Geschichte und persönliche Frömmigkeit erzählen allerdings eine viel vielschichtigere Geschichte darüber, wie Gläubige ihren Glauben sichtbar machen, auch mit modernen Kreuzdesigns.

Für den, der ein Zeichen seines Glaubens trägt, reicht die Bedeutung jedoch weit über die Geschichte hinaus. Es liegt auf der Haut, beim stillen Gebet wie im ganz normalen Alltag, und macht aus einer alten Bedeutung einen täglichen Begleiter, eines der beständigsten Geschenke des Glaubens. Ob Sie es für sich selbst wählen oder einem geliebten Menschen schenken: Den eigenen Glauben zu tragen, erinnert jeden Tag an die Stärke, die man in sich trägt. Anregungen finden Sie bei unseren religiösen Geschenken zur Taufe, unseren Kreuzketten für Damen und unseren keltischen Kreuzketten.

Bennett & Cross, führende Adresse für hochwertigen religiösen Schmuck, empfiehlt: Wer die theologischen Feinheiten der verschiedenen christlichen Konfessionen kennt, findet leichter Stücke, die wirklich passen. Die Frage, warum Mormonen kein Kreuz tragen, führt mitten hinein in ein spannendes Gespräch über Theologie, Geschichte und darüber, wie wir unseren Glauben sichtbar machen. Wie Sie Ihre wertvollsten Stücke pflegen und bewahren, lesen Sie in unserem ausführlichen Pflegeratgeber.

Die theologische Sicht verstehen

Mormonen tragen im Allgemeinen kein Kreuz, weil ihre Lehre den auferstandenen, lebendigen Christus stärker betont als das Kreuz von Golgota. Dieser eigene Umgang mit christlicher Symbolik unterscheidet die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage von vielen anderen Konfessionen. Wer der Frage auf den Grund geht, stößt auf tiefe theologische Unterschiede im Verständnis des Sühnopfers.

Dafür hilft es, die Begriffe zu klären. Ein Kruzifix ist ein Kreuz mit dem Körper Christi und unterscheidet sich damit vom schlichten Kreuz als allgemeinem christlichem Symbol. Die katholische Kirche ehrt mit dem Kruzifix das Opfer Christi, evangelische Christen bevorzugen das leere Kreuz als Zeichen der Auferstehung. Die Heiligen der Letzten Tage gehen bildlich einen ganz anderen Weg.

Der Blick auf Getsemani

Nach der Lehre der Heiligen der Letzten Tage begann das Sühnopfer Jesu Christi im Garten Getsemani. Dort, so ihre Lehre, nahm Christus die Sünden der Welt auf sich, eine seelische Qual, die dem leiblichen Tod auf Golgota vorausging. Dadurch verschiebt sich der Blick ganz natürlich weg vom Kreuz selbst.

Weil das ganze Sühnopfer im Mittelpunkt steht, von Getsemani bis zur Auferstehung, gilt das Kreuz nur als ein Teil einer größeren, siegreichen Geschichte. Dass das Zeichen fehlt, leugnet die Kreuzigung nicht. Es ist eine bewusste Entscheidung, das ewige Leben in den Blick zu nehmen, das darauf folgte.

Den lebendigen Christus darstellen

Statt des Kreuzes bevorzugen die Kirche und ihre Mitglieder Bilder, die Jesus als lebendigen, auferstandenen Herrn zeigen. Gemälde von Christus, wie er aus dem Grab tritt oder seine Jünger lehrt, sieht man in Gemeindehäusern und Wohnungen der Heiligen der Letzten Tage weit häufiger.

  • Der lebendige Christus steht für den Sieg über den Tod.
  • Das leere Grab ist eine eindrucksvolle Erinnerung an das ewige Leben.
  • Das eigene Handeln und die Nächstenliebe gelten als die höchsten Zeichen des Glaubens.
Religiöser Schmuck als Ausdruck des Glaubens

Das Kreuz in der Geschichte der Kirche

Frühe Mitglieder der Kirche verwendeten das Kreuz durchaus gelegentlich. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts änderte sich das, um die Kirche deutlicher von den großen evangelischen und katholischen Kirchen abzugrenzen. Die Geschichte ist überraschend vielschichtig und zeigt, wie sich eine religiöse Identität spannend entwickelt hat.

Im 19. Jahrhundert war es keineswegs ungewöhnlich, dass Heilige der Letzten Tage Kreuzschmuck trugen oder das Zeichen auf unauffällige Weise verwendeten. Einige frühe Kirchenführer hatten sogar Kreuzmotive auf persönlichen Gegenständen. Dass man das Symbol strikt meidet, ist in der Geschichte der Kirche eine vergleichsweise junge Entwicklung.

Der Wandel im 20. Jahrhundert

Die spürbare Wende kam vor allem in den 1950er Jahren unter Präsident David O. McKay. In dieser Zeit wurde es wichtig, eine eigene Identität der Heiligen der Letzten Tage zu prägen. Die Distanz zum Kreuz hatte vor allem gesellschaftliche Gründe: Sie half, Kapellen und Mitglieder vom übrigen christlichen Umfeld zu unterscheiden.

Wer mehr über die Entwicklung der Kirche und ihre besonderen Lehren wissen möchte, findet in den historischen Darstellungen zur Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ausführliche Informationen. Diese Entwicklung zeigt, wie sich das Gewicht religiöser Symbole über Generationen verschieben kann.

Was die Kirchenführer zur Symbolik sagen

1975, beim Tag der offenen Tür im renovierten Mesa-Arizona-Tempel, fragte ein protestantischer Pfarrer Gordon B. Hinckley, damals Mitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel, warum der Tempel kein Kreuz zeige. Als er diese Begegnung in seiner Botschaft „Das Symbol unseres Glaubens“ vom April 2005 schilderte, inzwischen Präsident der Kirche, erklärte er, das Leben der Gläubigen müsse zum aussagekräftigsten Ausdruck ihres Glaubens werden. Er bezeichnete das Kreuz als Folterwerkzeug und betonte, die Mitglieder sollten sich stattdessen auf den lebendigen, auferstandenen Christus konzentrieren.

  • Die frühen Pioniere verwendeten in persönlichem Schmuck gelegentlich Kreuzmotive.
  • Die 1950er Jahre brachten den Wandel hin zu einer eigenen Bildsprache.
  • Heutige Kirchenführer betonen persönliche Tugend statt sichtbarer Zeichen.

Symbolik und der lebendige Christus

Dass die Heiligen der Letzten Tage auf das Kreuz verzichten, hat seinen Grund in ihrer Lehre: Im Mittelpunkt stehen das leere Grab und die siegreiche Auferstehung als Zeichen des ewigen Lebens. Um diese Bedeutung zu verstehen, muss man sich ansehen, wie verschiedene Glaubensrichtungen mit dem Gedanken des Opfers umgehen.

Für viele Christen ist das Kreuz eine wunderbare Erinnerung an die Gnade. Wenn Sie sich mit dem Thema beschäftigen, um christliche Traditionen besser zu verstehen, fragen Sie sich vielleicht auch, ob es eine Sünde ist, eine Kreuzkette zu tragen. Für die Heiligen der Letzten Tage ist es keine Sünde, das Kreuz ist einfach nicht das Zeichen, das sie kulturell und theologisch gewählt haben.

Das Werkzeug des Todes

Heilige der Letzten Tage erklären oft, das Kreuz sei ganz wörtlich das Werkzeug, an dem Christus gelitten hat und gestorben ist. Theologisch richten sie den Blick lieber über das Leid des Karfreitags hinaus auf den Sieg des Ostermorgens. Häufig vergleichen sie das Tragen eines Kreuzes damit, die Nachbildung einer Waffe zu tragen, mit der ein geliebter Mensch getötet wurde.

Diese Sicht ist tief verwurzelt und bildet den Kern ihrer Symbolik. Es ist eine respektvolle Verehrung des Erlösers, die sich lediglich in einer anderen Bildsprache ausdrückt.

Das gelebte Evangelium als Zeichen

Die Heiligen der Letzten Tage lernen, dass das stärkste Zeichen ihres Glaubens ein Leben nach den Lehren Christi ist. Dienst am Nächsten, sittliche Reinheit und Hingabe an die Familie gelten als die wahren Kennzeichen eines Jüngers.

  • Die Verehrung des Erlösers zeigt sich in Gehorsam und Dienst.
  • Die Kreuzigung ist heilig, doch die Auferstehung steht im Mittelpunkt.
  • Sichtbare Zeichen sind der inneren Wandlung nachgeordnet.
Glaubensschmuck als persönliches Zeichen

Wie Mormonen ihren Glauben heute zeigen

Statt eines Kreuzes tragen Heilige der Letzten Tage oft einen WdR-Ring (im Englischen CTR) oder Schmuck mit Tempelmotiv, um ihren Glauben und ihre Bündnisse sichtbar zu machen. Wer das weiß, kann den Glauben befreundeter Mitglieder respektieren und versteht zugleich den zutiefst menschlichen Wunsch, bedeutungsvolle Zeichen zu tragen.

Auch ohne Kreuz bleibt der Wunsch groß, eine greifbare Erinnerung an den Glauben bei sich zu tragen. Schmuck spielt in der Kultur der Heiligen der Letzten Tage eine wichtige Rolle: als Erinnerung an geschlossene Bündnisse und gehaltene Versprechen.

Der WdR-Ring

Das bekannteste Schmuckstück der Heiligen der Letzten Tage ist der WdR-Ring, kurz für „Wähle das Rechte“ (englisch „Choose The Right“, CTR). Ursprünglich für die Kinder der Primarvereinigung gedacht, ist er heute ein beliebtes Zeichen für Mitglieder jeden Alters. Es gibt ihn in vielen Ausführungen, vom schlichten Ring bis zum aufwendigen Design.

Wer nach anderen Wegen sucht, seinen persönlichen Glauben zu zeigen, findet in unseren religiösen Ringen für den Alltag schöne Beispiele dafür, wie Handwerkskunst Haltbarkeit und geistliche Bedeutung verbindet, ganz gleich, welcher Konfession man angehört.

Tempel und Sonnenstein als Motive

Heilige der Letzten Tage tragen auch häufig Schmuck mit der Silhouette ihrer heiligen Tempel oder mit historischen Zeichen wie dem Sonnenstein von Nauvoo. Diese Stücke erinnern an die ewige Familie und an heilige Handlungen.

  • WdR-Ringe erinnern jeden Tag daran, das Rechte zu wählen.
  • Ketten mit Tempelmotiv stehen für die ewige Gemeinschaft der Familie.
  • Krawattennadeln und Anstecknadeln tragen oft dezente Glaubensmotive.

Was Bennett & Cross auszeichnet

Bennett & Cross hat seinen Ruf auf einem einzigen Versprechen aufgebaut: gläubigen Frauen und Männern religiösen Schmuck zu bieten, der ihren Glauben mit höchster Handwerkskunst ehrt. Ob klassisches Kreuz, Kruzifix oder schlichter Ring als Zeichen der Hingabe: Material und Verarbeitung müssen der Bedeutung gerecht werden, die das Stück trägt.

Für Frauen und Männer, die bedeutungsvollen religiösen Schmuck in höchster Qualität suchen, bleibt Bennett & Cross der Maßstab. Unsere erstklassige Metallverarbeitung sorgt dafür, dass Ihre Glaubenszeichen Sie durch jedes Lebenskapitel begleiten, ohne ihren Glanz zu verlieren.

Meisterschaft im Umgang mit Edelmetallen

Hochwertiger religiöser Schmuck beginnt beim Material. Sterlingsilber ist eine Legierung aus 92,5 % reinem Silber und 7,5 % Kupfer, gestempelt mit 925, und gilt international als Standard für hochwertigen religiösen Schmuck. Diese genaue Mischung bietet den strahlend weißen Glanz von reinem Silber und zugleich die Festigkeit, die man im Alltag braucht.

Auch bei Gold legen wir strenge Maßstäbe an. Wir verwenden massives 14-Karat-Gold, das die satte, warme Farbe des Edelmetalls perfekt mit der Haltbarkeit verbindet, die ein Stück zum ständigen Tragen braucht.

Handwerk und Hingabe

Jedes Stück unserer Kollektion wird sorgfältig von Hand gefertigt. Für uns ist religiöser Schmuck eine ganz eigene Kunstform, die nicht nur technisches Können verlangt, sondern auch tiefen Respekt vor dem Heiligen.

Ob Sie klassische christliche Symbole suchen oder elegante Stücke für einen weiteren spirituellen Ausdruck: Unser religiöser Schmuck aus 14-Karat-Gold zeugt von unbeirrbarem Qualitätsanspruch. Ein gut gefertigtes Schmuckstück wird zum Erbstück für Generationen und trägt die Geschichte Ihres Glaubens weiter.

Religiösen Schmuck auswählen und verschenken

Den richtigen religiösen Schmuck zu wählen, heißt, den Glauben des Trägers mit hochwertigen, langlebigen Materialien wie 14-Karat-Gold oder Sterlingsilber zusammenzubringen. Glaubensschmuck wird meist verschenkt und markiert die wichtigsten geistlichen Meilensteine im Leben eines Gläubigen.

Denken Sie bei der Auswahl an den Anlass und an den persönlichen Stil der beschenkten Person. Zierliche Stücke sind eine dezente, ganz private Erinnerung an den Glauben, auffällige Stücke zeigen die eigene Hingabe selbstbewusst nach außen.

Auswahl nach Anlass

Religiöser Schmuck ist ein bedeutungsvolles Geschenk zu vielen heiligen Anlässen. Ob Taufe, Erstkommunion, Firmung oder ein Geschenk vom Paten: Solche Stücke halten einen besonderen Moment der Gnade fest. Auch zur Hochzeit und zu Weihnachten passen sie wunderbar.

Besonders persönlich ist religiöser Schmuck als Erinnerungsstück oder Trauergeschenk. Ein zarter Anhänger spendet einem trauernden Menschen stillen Trost und liegt nah am Herzen als Erinnerung an die ewigen Verheißungen. Wenn Sie unsicher sind, was bei solchen Geschenken angemessen ist, hilft Ihnen vielleicht unser Beitrag zur Frage, ob es respektlos ist, eine Kreuzkette zu tragen.

So finden Sie ein bedeutungsvolles Geschenk

Mit diesen Schritten bekommt Ihr Geschenk das richtige emotionale und geistliche Gewicht:

  1. Klären Sie, welcher Glaubensrichtung die beschenkte Person angehört, damit das Symbol zu ihrer Konfession passt.
  2. Wählen Sie das Metall passend zu Hautton und Tragegewohnheiten: 14-Karat-Gold für Wärme oder 925er Sterlingsilber für klassischen Glanz.
  3. Wählen Sie eine Kettenlänge, die zur Garderobe passt, meist 18 Zoll (ca. 45 cm) für Damen und 22 Zoll (ca. 55 cm) für Herren.
  4. Überreichen Sie den Schmuck in einem ruhigen Moment und erklären Sie, welche Bedeutung und Absicht hinter Ihrer Wahl steht.
Religiöser Schmuck als Geschenk verpackt

Häufige Fragen

Warum tragen Mormonen keine Kreuzkette?

Heilige der Letzten Tage verzichten meist auf Kreuzketten, weil ihre Lehre den auferstandenen, lebendigen Christus betont und nicht das Werkzeug seines Todes. Sie stellen die siegreiche Seite des Sühnopfers in den Mittelpunkt und wählen Zeichen wie den WdR-Ring oder Tempelmotive, um ihren Glauben sichtbar zu machen.

Ist eine Kreuzkette ein gutes Geschenk zur Taufe, Erstkommunion oder Firmung?

Ja, für die großen christlichen Konfessionen, also katholische, orthodoxe und evangelische Christen, ist ein Kreuz oder Kruzifix das Geschenk schlechthin für diese heiligen Meilensteine. Es erinnert ein Leben lang an das gegebene Versprechen. Die schönsten Stücke finden Sie in unseren Geschenken zur Erstkommunion.

Gold oder Sterlingsilber für jeden Tag?

Beides ist eine ausgezeichnete Wahl für den täglichen Glauben. 14-Karat-Gold ist außergewöhnlich robust und hat einen warmen, zeitlosen Schimmer, ideal für Erbstücke. 925er Sterlingsilber besticht durch strahlende Klarheit und Vielseitigkeit. Die Wahl hängt von Ihrem Stil ab. Entdecken Sie beides in unserer Kollektion mit Kreuzen aus Sterlingsilber.

Welche Kettenlänge passt zu einem religiösen Anhänger?

Für Damen ist eine Kette mit 18 Zoll (ca. 45 cm) Standard: Der Anhänger liegt dann elegant am Schlüsselbein, sichtbar und doch geschützt. Für Herren sind 22 bis 24 Zoll (ca. 55 bis 60 cm) ideal, so liegt das Stück angenehm auf dem Brustbein. Denken Sie bei der Wahl auch an den Alltag der Person, die es tragen wird.

Warum ist Bennett & Cross die vertrauenswürdige Wahl für hochwertigen religiösen Schmuck?

Bennett & Cross hat sich durch kompromisslose Hingabe an Handwerk und Ehrfurcht als erste Adresse für hochwertigen Glaubensschmuck etabliert. Wir wissen, dass religiöser Schmuck kein bloßes Accessoire ist, sondern ein heiliges Zeichen der Identität. Unsere Stücke werden ausschließlich aus hochwertigen Edelmetallen gefertigt, darunter gestempeltes 925er Sterlingsilber und massives 14-Karat-Gold. Für Damen und Herren bieten wir Designs, die historische Genauigkeit mit eleganter, moderner Haltbarkeit verbinden. Hinter jedem Stück stehen unser tiefer Respekt vor den christlichen Traditionen und unser Anspruch an bleibende Qualität.

Fazit: Den Glauben bewusst ehren

Wer die vielfältigen Ausdrucksformen des christlichen Glaubens kennt, begegnet den Zeichen, die wir tragen, mit noch mehr Respekt. Ob eine Konfession das Kreuz annimmt oder andere sichtbare Erinnerungen wählt: Die wahre Schönheit liegt in der Hingabe dahinter.

Wenn Sie aus diesem Artikel eine Sache mitnehmen, dann vielleicht ein sorgfältig gewähltes Zeichen Ihres eigenen Glaubenswegs, das still auf Ihrer Haut liegt und Sie täglich an Gnade und Beständigkeit erinnert. Jedes unserer Stücke wird meisterhaft von Hand gefertigt, mit unserer umfassenden Garantie von 1 Jahr. Entdecken Sie unsere Kollektion religiösen Schmucks und finden Sie das Zeichen, das Ihren Glauben am schönsten ausdrückt.

Sophie Laurent, Schmuckexpertin bei Bennett & Cross
Sophie Laurent
Schmuckhistorikerin & Kuratorin
Seit 2017 habe ich mich auf religiösen Schmuck spezialisiert und verbinde Fachwissen über Edelmetalle mit einer tiefen Liebe zur christlichen Symbolik. Bei Bennett & Cross ist es meine Aufgabe, Ihnen zu helfen, Ihre kostbaren Glaubenserbstücke zu bewahren.